Erwin J. Bowien (1899 - 1972)
Das schöne Spiel zwischen Geist und Welt
St. Benedikt
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Vita Erwin Bowien
1899 - 1932
1932 - 1945
1945 - 1972

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Jahre 1945 - 1972

1945 Nach Kriegsende Rückkehr in das Haus der Familie Heinen nach Solingen.
Hungerzeit. Schriftstellerisches Arbeiten: "Geliehenes Leben, Getragene Kleider" (Unveröffentlicht), Wiederaufnahme der Vortragstätigkeit, ausgedehntes Landschaftsoeuvre: Bergisches Land, Rheinland, Portraits, Stilleben
1948 Durch Vermittlung des Jugendfreundes Eric Thiébaud aus Neuchâtel Reise nach Lausanne, wo erstmals seit Jahren wieder Malmaterial, Öl- und Pastellfarben gekauft werden können. Seitdem periodische Aufenthalte in der Schweiz, vor allem im Berner Oberland, am Bieler und Neuenburger See, an den Rheinquellen und im Tessin. Tod des Vaters Erich Bowien.
1950-69 Erwin Bowien teilt sein Leben zwischen Solingen und Weil am Rhein auf.
Unzählige Reisen durch Deutschland. Schaffensschwerpunkte : Darstellung des Rheinstromes von der Quelle bis zur Mündung unter besonderer Berücksichtigung der großen rheinischen Kathedralen.
1951 Beginn der jährlichen Reisen nach Sylt in die Volkshochschule Klappholttal.
Wesentliche Phase in der Unterrichtung seiner Meisterschülerin Bettina Heinen.
1952 Malreise mit seiner Schülerin ins Tessin. Freundschaft mit den Familien Fallet, Lehmann und Roth in Bern und Familie Eggenberger in Au/St. Gallen.
1953 Malreise nach Südschweden (eingeladen von Frau Olson aus Helsingborg) in Begleitung seiner Schülerin Bettina.
1954 Erste Reise nach Norwegen, eingeladen von der in Norwegen verheirateten Schweizerin Frau Lillengen. Wichtige Stationen sind Nygard bei Gjövik und Sandnessjoen auf der Insel Alsten. Freundschaft mit den Familien Ottar Lillengen und Per und Arna Milde.
Forthin fast jährliche Einladung nach Norwegen, häufig zusammen mit Bettina Heinen. Erwerb der Hütte " Bettina-Bo" auf der Insel Alsten. Die Norwegenreise leitet das Spätwerk ein. Beginn des Bilderzyklus der Schweizer Städtebilder.
1955 Bowien lernt seinen Schüler Amud Uwe Millies kennen.
1958 Beginn der jährlichen Malreisen nach Paris.
1961 Tod seines brüderlichen Freundes Hanns Heinen in Solingen.
1964 Umzug nach Weil am Rhein ins elterliche Haus zur Pflege der alten Mutter.
Bedeutende Anerkennung durch die Presse anlässlich der Ausstellung in Paris.
Es entstehen Stadtansichten von Paris. Fortführung des schon früher
begonnenen Rheinzyklus.
1966 Interview im Südwestfunk am 12.Dezember.
1968 Am 17.06.1968 Tod der Mutter Anne-Marie Bowien.
1969 Tod seiner engen Vertrauten Frau Erna Heinen geb. Steinhoff in
Solingen. Malen im Dreiländereck.
1969-71 Malreisen nach Algerien zu Besuch bei seiner Schülerin Bettina Heinen-Ayech.
Es entstehen Landschaftsbilder am Mittelmeer in Skikda, aus der Region um
Guelma in Ostalgerien und in der Sahara bei Biskra.
1970 Heirat mit Inken Strohmeyer geb. Vogt am 28.Juli. Für den Rheinzyklus entstehen die Dombilder von Breisach, Freiburg, Worms, Speyer, im Elsaß von Thann und Straßburg. Große Blumenbilder. Niederschrift von Gedichten ("100 Perlen") für seine junge Gattin Inken.
1971 Größte Darstellung des Kölner Domes. Reise nach Finnland, Norwegen und Algerien.
Beginn der autobiographischen Niederschrift.
1972 Malreise nach Südfrankreich. Abbruch der Reise wegen gesundheitlicher Beschwerden. Nach früheren Operationen in Solingen drei Monate lang stationäre Behandlung in der Krebsklinik des Dr. Issels in Rottach-Egern. Fieberhaftes Schaffen an seiner Autobiographie " Das schöne Spiel zwischen Geist und Welt, Mein Malerleben"(Veröffentlicht 1995).
Am 03. Dezember 1972 zu Hause in Weil am Rhein verstorben. Begraben in Weil am Rhein.
Informationen
Bettina Heinen-Ayech
ist die wichtigste Schülerin von Erwin Bowien. Mit diesem Link gelangen Sie zu ihrer Homepage
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Amud Uwe Millies
ist ein weiterer Schüler von Erwin Bowien. Mit diesem Link gelangen Sie zu seiner Homepage.
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