Erwin J. Bowien (1899 - 1972)
Das schöne Spiel zwischen Geist und Welt
St. Benedikt
    Home    |    Aktuelles    |    Mitteilungen     |    Kontakt     |    Impressum  
Vita Erwin Bowien
1899 - 1932
1932 - 1945
1945 - 1972

Bildergalerie
Niederlande
Puppengalerie
Rhein
Schweiz
Selbstportrait
Skandinavien
Solingen

Publikationen
Kataloge u. Monographien
Periodika
Filme
Zeitungsartikel

Der Künstler
Einführung in die Kunst
Ausstellungen zu Lebzeiten
Aktivitäten nach dem Tode
Manuskripte
Texte über Erwin Bowien
Fotogalerie


Jahre 1899 - 1932

03.09.1899 geboren in Mülheim an der Ruhr. Der Vater Erich Bowien, Bauingenieur und später kaufmännischer Direktor des Rheinhafens in Weil am Rhein, war der Bruder des bekannten Pastors Otto Bowien. Er stammte wahrscheinlich aus einer aus Frankreich eingewanderten Hugenottenfamilie, vornehmlich Kauf- und Handwerksleute aus Mohrungen in Ostpreußen. Die Mutter, Anna-Maria, geborene Neufeldt, stammte aus einer in Ostpreußen eingewanderten holländischen Mennonitenfamilie und war die Tochter des bekannten Fabrikanten und Stadtrates Adolf Heinrich Neufeldt aus Elbing in Ostpreußen.
1900-1908 Kindheit in Berlin-Charlottenburg. Die ersten 4 Schuljahre im dortigen Schillergymnasium.
1909-1917 Jugendjahre in der französischen Schweiz. Besuch des Collège Latin in Neuchâtel . Erste reguläre Kunstausbildung bei Professor William Racine an der dortigen Kunstgewerbeschule. Erstes Portrait seines Vaters (mit Gitarre ).
1917 Erste Ausstellung in der Galerie " A la Rose d´Or " in Neuchâtel.
1917-1918 Teilnahme am 1. Weltkrieg als Dolmetscher. Zeichnungen von der Front im Argonner Wald. Radierung vom Grab seines Onkels, des Musikwissenschaftlers Leutnant Dr. Ernst Neufeldt. Militärische Auszeichnung.
1918-1919 Hannover. Teilnahme an abendlichen Zeichenkursen der Gewerbeschule in Hannover.
1919-1920 Ein halbes Jahr in Konstanz am Bodensee. Lebenslange Freundschaft mit der Familie Enzenroß, Fürstlicher Revierförster im Forstsitz am Kilenberg/Bodensee.
Entstehung von Familien- und Landschaftsbildern.
1920-1921 Studium an der Staatlichen Kunstakademie in München bei dem späteren Begründer des Münchener Neu-Impressionismus, Herrn Professor Robert Engels (Dekorative Wandmalerei).
1922 Ein halbes Jahr Studienaufenthalt in Dresden, beraten von Professor Richard Müller, der den jungen Maler für "fertig" erklärte. Inflation, völlige Brotlosigkeit
1923 Ausbildung zum Zeichenlehrer an der Staatlichen Kunstschule Berlin-Schöneberg bei Professor Philipp Franck in Berlin, Kunstgeschichtsunterricht bei Professor Oskar Fischel. Examen als Werklehrer in Düsseldorf. Erste Begegnung mit Hans Thoma in Karlsruhe. Beginn seiner Malreisen nach Kassel, Aachen, Hamburg, Lübeck, Karlsruhe, Freiburg, Basel, Königsberg, Hildesheim.
1924 Probejahr als Kunsterzieher am Realgymnasium in Hechingen/Hohenzollern.
1925-1932 Solingen. Kunsterzieher am Gymnasium Schwertstraße vom 19.06.1925 bis zum 30.09.1931. Über 100 Vorträge über kunstgeschichtliche Themen an der Volkshochschule. Darstellung sämtlicher Arbeitsvorgänge im Solinger Werk Zwilling J.A. Henckels, großes Familienbildnis von Direktor Dr. Gontermann, großes Familienbild von Hanns Heinen und Söhne. Wupperlandschaften, Solinger Stadtansichten.
Kunstreisen nach Prag und Wien (1928), Oberitalien (1929).
Freundschaft mit der Familie des Solinger Redakteurs und Lyrikers Hanns Heinen.
Beendigung des Schuldienstes infolge der Brüningschen Notverordnung.
Informationen
Bettina Heinen-Ayech
ist die wichtigste Schülerin von Erwin Bowien. Mit diesem Link gelangen Sie zu ihrer Homepage
. ...weiter zur Webseite

Amud Uwe Millies
ist ein weiterer Schüler von Erwin Bowien. Mit diesem Link gelangen Sie zu seiner Homepage.
...weiter zur Webseite

Der Freundeskreis
pflegt den künstlerischen Nachlass des Malers.
weiter...

Gästebuch
Über einen Eintrag in unserem
Gästebuch freuen wir uns.
...zum Gästebuch
Mailadressen
 Design: Barbara Rahlf