Erwin J. Bowien (1899 - 1972)
Das schöne Spiel zwischen Geist und Welt
St. Benedikt
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Vita Erwin Bowien
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Der Freundeskreis Erwin Bowien e.V.



Seit 1976, dem Jahr seiner Gründung im alten deutschen Klingenmuseum in Solingen, dem heutigen Ort des Museums Baden, gibt es den Freundeskreis Erwin Bowien e.V.
Rückschauend auf dieses Viertaljahrhundert unermüdlicher Arbeit um den künstlerischen Nachlass von Erwin Bowien darf von einem damals - am 02 Oktober 1976 - nicht für möglich gehaltenen Ergebnis berichtet werden.

Der Gründungskreis bestand aus etwa 100 Personen bestehend aus Holländern, Norwegern, Schweizern und Deutschen. Persönliche Freunde des Malers, Kunstsammler aber auch deutsche und europäische Mitbürger, die die Notwendigkeit empfanden, die Kunst Bowiens, dem im Leben die breite Anerkennung versagt blieb, doch noch ins breite Kunstbewusstsein von heute zu etablieren.

Solingen wurde zum Sitz des Freundeskreises gekürt, weil diese Stadt im Bergischen Land, nahe den Metropolen Köln und Düsseldorf, eine der bestimmenden Wirkungsstätten neben Weil am Rhein bei Basel und Egmond aan de Hoef bei Alkmaar an der holländischen Nordseeküste, im Leben des Künstlers war.

Auf Initiative des Vereines wurden bisher 22 Ausstellungen mit Werken des Künstlers durchgeführt. Eine Monographie, die Autobiographie und das französische Kriegstagebuch liegen nun in gedruckter Form vor. Diese Leistung konnte nur dank unzähliger Helfer und Freunde erreicht werden. Die meisten von ihnen müssen im Namenlosen bleiben. Stellvertretend für sie seien aber auch Namen genannt, etwa die der ehemaligen Schriftführerin, Frau Renate Jokisch, die den Aufbau unserer Gemeinschaft tatkräftig unterstützte und sich verdient machte bei der Erfassung der Werke Bowiens. Ihre Nachfolgerin, Frau Elsbeth Neveling, führte beharrlich die Erfassung des Bowien Werkes weiter, insbesondere durch mehrere Reisen in Holland. Dieses ermöglichte Frau Ulrike Friedrichs, die Ergänzung des Werkverzeichnisses 1993 vorzunehmen und durch eine enorme Arbeitsleistung zur Druckreife zu bringen. Ihr ist es nun zu verdanken, dass der Der Künstler vorliegt.

Der Journalist und Kunstkritiker Hans-Karl Pesch, langjähriger stellv. Vorsitzender und Mitbegründer des Freundeskreises, muss besonders gewürdigt werden. Er hat 1981 die Monographie über Erwin Bowien verfasst und hat bis zu seinem Tode die Redaktion der "Mitteilungen des Freundeskreises Erwin Bowien" übernommen
.
Dankbarkeit besonderer Art schulden wir auch den Herren Dr. Eduard M. Fallet und Dr. Dieter Freiling, die geholfen haben, das schwer lesbare Manuskript der Autobiographie von Bowien zu entziffern. Hier auch unser großer Dank an Frau Inken Drozd für die Hilfe bei der Herausgabe der Autobiographie. Unter den französischen Freunden ist Bernard Zimmermann zu erwähnen, der den französischsprachigen Teil des Nachlasses erschloss und Bowiens Kriegstagebuch im Harmattan Verlag in Paris herausgab. Weitere Tagebücher wurden von Herrn Dr. Freiling, Frau Woltemas, Gisela Witwer und Herrn Schulz entziffert und abgeschrieben.

Unter den vielen Freunden und Spendern, die uns bei der Bewältigung großer Aufgaben geholfen haben, ist besonders Herrn Prof. Dr. Harmen van Lessen, dem Ehepaar Ulrike und Klaus Krebs, Frau Dr. Barbara Weber, Frau Dr. Ursula Konejung, Herrn Dr. Ernst Woltemas, Herrn Amud U. Millies, Frau Ursula Potten und Frau Reinhild Mohaupt zu danken.

Dieser Rückblick auf ein erfolgreiches Wirken ist zugleich Ansporn, das Künftige zu bewältigen. Der Zuspruch, den wir erfahren, ist der Beweis, dass unser Verein einer lebendigen Sache dient; Bowien bleibt ein Lehrer und Künstler, auf den sich aufbauen lässt. Wir können jede Unterstützung gebrauchen.

Bettina Heinen-Ayech
Vorsitzende des Freundeskreises Erwien Bowien e.V.



Informationen
Bettina Heinen-Ayech
ist die wichtigste Schülerin von Erwin Bowien. Mit diesem Link gelangen Sie zu ihrer Homepage
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Amud Uwe Millies
ist ein weiterer Schüler von Erwin Bowien. Mit diesem Link gelangen Sie zu seiner Homepage.
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pflegt den künstlerischen Nachlass des Malers.
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